Sommerfest der Kreativgruppe am 3.7.





 




Der CKV bei R.SA Radio Sachsen Erzgebirge am 04.07.





30jähriges Jubiläum des CKV in der Ev.-Meth. Kirche in Mildenau am 07.07.



Thereses Swinters

Mitglied des EDN

Christlicher Körperbehinderten-Verein und seine Freunde Annaberg eV feierte ihren 30ste Jahr und ich bekam eine Einladung des Gründers: Hannes Querner

Wir hatten uns kennen gelernt über PerspektivForum Behinderung, eine Arbeitsgruppe der Evangelischen Allianz Deutschland und Partner in der EDN (European Disability Network) erfüllt

Hannes Querner erwartete mich am Flughafen, zusammen mit Jim, der  uns nach Annaberg Buchholz führte.  Die folgenden drei Nächte verblieb ich in ein Zimmer von einem Pflegeheim Haus für Ältere Annex Anlage für Menschen mit psychische und / oder geistiger Behinderung.   Es ist immer noch ziemlich schwierig, für Menschen mit Behinderungen (behindertengerechtes Zimmer mit WC und Dusche dito?) Zu finden.


Samstag durfte ich die Arbeit der CKV besser kennen lernen:

• eine Art zu leben für vier körperlich behinderte Erwachsene,

• ein Gebäude aus dem CKV ihre Arbeit organisieren,

• ein Treffen mit ihrer täglichen Verantwortlicher Herr Sebastian Lam und seine Familie.

Ich könnte auch die schönen Erzgebirge genießen.


Das Jubiläum.

Sonntagmorgen gab es ein Treffen in der EV.-Methodistische Kirche Mildenau, in dem die Predigt aus Jesaja 40 Vers 1 und nach gemacht wurde.

Mehr als 130 Menschen, viele mit körperlichen Behinderungen und ihre Begleiter/Helfer waren anwesend. Aber auch viele Vertreter anderer Organisationen die CKV ein sehr warmes Herz zutragen.


Konversation

Nachmittag sorgten Mitarbeiter der Feuerwehr und andere ehrenamtlich mit Arbeiter  für körperliche Verstärkung. Während dieser Mahlzeit wahr Geselligkeit ganz na. Hannes und ich hatten ein Gespräch mit dem Fraktion Leiter der CDU  in Sachsen, Steffen Flath. Da war es  wieder deutlich gemacht, wie sehr die verantwortlichen  in unserer Gesellschaft gerne, um die Zugänglichkeit, Barrieren freie Umwelt für Menschen mit Behinderungen beitragen, aber auch wie schwierig es oft sein es besser zu tun. Herr Flath schlug vor, dass Herr Querner und Er selbst die bestehenden Probleme diskutieren, auf einem anderen Zeitpunkt.


Für mich ist dieser ganze Tag, aber besonders der Kontakt mit Hannes Querner ein echter "Augenöffner". Im Rahmen der Arbeit mit und von Menschen mit Behinderungen aus einer christlichen Weltsicht sind unsere Wünsche für einen großen Teil auf der gleichen Linie. Vielleicht könnte ich in diesen Tagen es nicht richtig Beobachtung, sondern ein klares Bewusstsein der Kirchen und Gläubigen ist nicht die erste Mission dieser Organisation. Allerdings werden sie auch das bearbeiten Jetzt ist schon eine große gruppe von Freiwilligen da die jedes Mal lernen können das es nicht nur um Hilfe Leistung geht aber auch um vergrößerten van Chancen wobei Betroffenen selbst  viel zu bieten haben mit eigene Gaben und Talente.  Wichtig ist glaube ich auch das für die Mitglieder (betroffenen als ehrenamtliche Mitarbeiter) selbst regelmäßige Schulungen und Informationen organisiert werden um die fragen: Was ist rund um "Behinderung" in unserer Gesellschaft los? Wie reagieren wir? Was sagt der Bibel ?


Es gibt viele Möglichkeiten, um ihre Erfahrungen auszutauschen in und außerhalb eigene Landesgrenzen.  Es gibt da schon umfangreiche Kontakte.

Ich habe CKV besser kennen gelernt womit ich mehr Möglichkeiten suchen kann um zu die Jahren lange Erfahrung zu Ich habe in ihm eine verwandte Seele in dieser Arbeit gefunden. Ich war vorher nicht in der Lage dass zu sehen nutzen und bessere Anschluss zu suchen. Andere der Partner EDNs können auch lernen von CKV und Hannes Querner.

Danket dem Herrn, 
denn er ist freundlich und seine
Güte währet ewiglich.
Psalm 136,1



So sollten wir es uns  einander zurufen, wenn uns Gottes Güte Gutes beschert hat.
Und ich denke, wir haben viel Grund zum Danken.   - 30 Jahre CKV –






30 Jahre Christlicher Körperbehindertenverein Annaberg e. V.


feierten wir am  07. Juli in Mildenau in der Methodistischen Kirche mit einem Gottesdienst. Bei herrlichstem Wetter ging es draußen weiter mit Mittagessen aus der Gulaschkanone und anschließend mit einer musikalischen Grußstunde mit dem Bläserensemble unter der Leitung Tobias Vogel. Eine gemütliche Kaffeetafel unter freiem Himmel rundete den Tag ab. Viele waren gekommen um zu feiern, um zu gratulieren, aber auch um zu danken und um sich zur erinnern wie alles begann:
Klein hat es begonnen mit einer Handvoll Menschen mit und ohne Behinderung – die  Gemeinschaft suchten und auch fanden. Über einzelne Nachmittage bis hin zu monatlichen Treffen. Waren es anfangs 15 Leute sind es jetzt schon mal an die 80 – 120. Die ersten Rüstzeiten „nur“ über das Wochenende mit Trabi und Co und jetzt sind wir bis zu 10 Tagen mit rollstuhlgerechten Bussen unterwegs. Die ersten Jahre wurde alles mit ehrenamtlichen Helfern aufgebaut und heute haben wir eine Geschäftsstelle mit hauptamtlich angestellten Mitarbeitern und vielen ehrenamtlichen Helfern, ohne die in der heutigen Zeit eine solche Arbeit nicht geleistet werden könnte. Dazu die  steigende Büroarbeit, die Flut von Anträgen und der ständige „Kleinkrieg“ mit den Behörden, Ämtern usw.
Auch sind unsere Angebote vielfältiger geworden: Kreativtreff, Schwimmen, Rollstuhltanz, ambulant betreutes Wohnen, unsere Wohngruppe und vieles mehr.
Die Zeit hat sich verändert und wir mussten uns auch ändern, anpassen, eigene Wege suchen und finden – nicht immer waren die einfachen Wege die richtigen. Ich denke aber, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Vieles könnte ich noch aufzählen … Aber bleiben wir bei unserem Dank
Dankbar können wir sein über Gottes Bewahrung über all die Jahre, dass keine größeren Unfälle passiert sind. Über Gottes Führung – er uns immer wieder Wege, Möglichkeiten zeigt wie es weiter gehen kann. Gottes Hilfe u. a. in Form von Menschen, Helfern, Ehrenamtlichen, Spendern, Behörden, Fürsprechern, ohne die unser Verein gar nicht existieren könnte; sei es Hilfe in Form von Geld, Hilfsmitteln, Arbeitskraft, aber auch durch das Gebet.
Gott, unser Vater hält seine schützenden Hände über uns allen und unserer Arbeit. Diese Zuversicht macht mich glücklich und hilft mir auch in manch schweren, dunklen Stunden. Denn nach trüben Tagen können wir immer wieder in der Sonne göttlicher Freundlichkeit wandeln.

Ich will dir danken ewiglich,
denn du hast es getan.
Ich will harren auf deinen Namen vor allen Heiligen,
denn du bist gütig.
Psalm 52.11